Perth - Farmarbeit

Samstag, 21.04.2018

Seid 3 Wochen bin ich jetzt schon in Perth und habe mich überwiegend in Western Australia für Jobs beworben. Neben Farmarbeit habe ich mich auch für Cafés und Roadhäuser beworben. Zwei von dem Roadtrip haben ihre Farmarbeit schon hinter sich und da sie die Farm ganz gut fanden habe ich mich dort auch beworben. Auch wenn sie in der Nähe von Canberra ist. 

Gleichzeitg habe ich mich um den Verkauf des Autos gekümmert. Das Auto ist allerdings in NSW registriert gewesen und hat sich daher schlecht verkaufen lassen. Also haben wir uns nach zwei Wochen dazu entschieden das Auto in WA zu registrieren. Der Test war okay, ein paar Sachen mussten repariert werden, aber innerhalb von zwei Tagen war das Auto umgemeldet und am selben Tag haben wir das Auto dann auch noch zu einem angemessenen Preis verkaufen können. 

Auf die meisten Bewerbungen habe ich keine Antwort erhalten, generell ist es hier schwirieger einen Job zu finden als zum Beispiel in Sydney. Vor drei Tagen habe ich dann einen Anruf von der Farm Nähe Canberra bekommen, dass sie bald wieder Leute benötigen. Da ich allerdings noch keinen Tag für meine Farmarbeit gearbeitet habe müsste ich spätestens am 1.5. mit der Farmarbeit anfangen, damit ich die 88 Tage vervollständigen kann. Die Supervisorin auf der Farm ist Deutsche und wirklich sehr nett, ich habe ihr meine Situation erklärt und sie hat dann Rücksprache mit dem Farmer gehalten und ich kann am 1.05. anfangen, muss mir dann allerdings die ersten beiden Tage das Zimmer teilen. Das bin ich ja aber schon gewohnt, von daher kein Problem. 

Nächste Woche Mittwoch werde ich also von Perth wieder nach Sydney fliegen und dort ein paar Tage verbringen bevor es für mich auf die Farm geht. Am Dienstag werde ich noch auf Rottnest Island fahren. 

Nallabor Ebene - Esperance - Margaret River - Perth

Sonntag, 01.04.2018

Die letzten Stopps werden jetzt zusammen gefasst, da es zu den einzelnen Städten eigentlich nicht so viel zu erzählen gibt. Wir sind ziemlich zügig von Adelaide über die Nallabor Ebene nach Esperance gefahren. 2178 km in 3 Tagen, wir sind den ganzen Tag nur gefahren, haben uns Campingspots raus gesucht, haben geschlafen und sind weiter gefahren. Viel zu sehen gab es auf der Strecke nicht. Ab ca. Port Augusta gab es nicht mehr wirklich Städte auf dem Weg. Dort waren dann alle 200 km eine Tankstelle mit Roadhaus, das waren die Städte. Die Landschaft war aber sehr schön anzusehen. Die Nallarbor Ebene ist eine flache, weit ausgedehnte Karstwüste. Esperance habe ich mir auch größer vorgestellt. Ich weiß nicht genau warum, da man aber häufiger von der Stadt hört habe ich andere Vorstellungen gehabt. Weiter ging es nach Margaret River, da es leider geregnet hat sind wir dort in die Bibliothek gegangen um uns schon mal nach Jobs umzusehen. 5 von uns wollen in Perth arbeiten und 3 (ich eingeschlossen) brauchen Farmarbeit, die fürs 2nd Year Visa zählt. Da es jetzt aber auf den Winter zugeht sieht die Jobsituation nicht so gut aus. Da wir aber erstmal das Auto verkaufen wollen, war ich etwas eingeschränkt in der Suche. Den nächsten Tag haben wir dann mit shoppen verbracht und sind Richtung Perth gefahren. In Perth angekommen sind wir zur ersten Inspection unseres Auto gefahren, da wir aber NSW Plates haben. Sprich das Auto ist in einem anderen Bundesstaat registriert gestaltet sich der Verkauf auch sehr schwierig. Mittlerweile bin ich schon seit 6 Tagen in Perth und das Auto ist noch nicht verkauft. Daher haben wir uns dazu entschieden das Auto selber umzumelden und das nicht den Käufer machen zu lassen. Die anderen aus der Gruppe haben mittlerweile alle einen Job gefunden und ich bin in ein Hostel gezogen, um nicht ganz alleine zu sein. Ich habe die Jobsuche aber jetzt vor den Autoverkauf gestellt und muss jetzt erstmal die Feiertage abwarten, bis ich richtig aktiv werden kann in der Jobsuche.

 

Die Eintrag doppelt sich etwas mit dem letzten, aber das ist mir jetzt egal! :D

Welcome to Western Australia

Mittwoch, 21.03.2018

Di letztem drei Tage sind wir nur gefahren und haben gestern mitten im nirgendwo an einer Klippe geschlafen. Ein sehr schöner Ort, aber sehr windig. 

Heute haben wir dann die Grenze zu Western Australia erreicht und dort wurden unsere Autos auf unter anderem Obst und Gemüse durchsucht. Nach einer Strecke von über ca. 900km haben wir auch endlich wieder eine Stadt erreicht. Auf der Strecke waren ungefähr alle 200km eine Tankstelle mit Motel, ansonsten haben wir nichts außer tolle Landschaften gesehen.

Auf der Strecke waren sehr viele Fahrrad Fahrer unterwegs, unglaublich was die für Strecken hinter sich bringen. Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt jetzt nur nicht 7 Stunden .

Port Augusta

Montag, 19.03.2018

Kleiner Zwischenstop. (Für die Grafik) 

Kangoroo Island

Sonntag, 18.03.2018

Wir haben uns dazu entschieden, dass wir mit nur zwei Autos nach Kangoroo Island fahren um Kosten zu sparen. Nach 45 Minuten auf der Fähre sind wir auch schon angekommen. Zuerst wollten wir zu einem Strand an dem man Robben sehen kann. Dort angekommen haben wir erfahren, dass man dafür Geld bezahlen muss. Da wir aber schon für die Fähre zu viel bezahlt haben, wollten wir da nicht auch so viel Geld ausgeben, nur um die Möglichkeit zu haben Robben zu sehen. Da hätten wir uns mal vorher etwas besser informieren müssen, da man für alles Eintritt bezahlen muss. Wir haben uns dann dazu entschieden zum National Park am anderen Ende der Insel zu fahren. Dort haben wir dann wieder bezahlen müssen, hatten aber mehrere Sachen, die wir uns ansehen konnten. Dazu haben wir uns noch entschieden in dem NP zu campen, da wir dann den zweiten Tag „umsonst“ bekommen haben. Dort sind wir dann zu einem Aussichtspunkt gefahren, an dem man auch Robben sehen konnte. Wir haben unglaublich viele gesehen, so süß! Zur Zeit haben die auch kleine Baby Robben, die haben zusammen gespielt oder in den Löcher der Felsen im Wasser gespielt. Dort hätte ich stundenlang stehen können. Danach sind wir noch zu zwei weiteren Aussichtspunkten gefahren, bevor es zum Campingplatz ging.
In der Nacht war es so regnerisch und windig, dass ich kaum schlafen konnte, der Wind war teilweise echt beängstigend.


Am nächsten Morgen haben wir dann einen Walk vom Campingplatz aus gemacht und sind dort zu einem einsamen Strand gelaufen. Danach haben wir noch einen weiteren Walk gemacht, wo man Schnabbeltiere sehen kann. Wir haben leider keine gesehen, da man die am besten morgens oder in der Dämmerung sieht. Es ist momentan sowieso sehr trocken, daher ist die Chance generell sehr gering. Danach ging es zurück zur Fähre und von dort auch Richtung Adelaide wo wir die Nacht verbringen. Der erste Campingplatz den wir bezahlen müssen! :D

Robben Snake Lagoone


Die nächsten Tage werden wir nur fahren, um etwas Kilometer zu machen. Also wird erstmal nichts spannendes passieren.

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